DPP4

Nephropathologie

Leiterin:
Prof. Dr. med. Kerstin Amann

Die Rolle der DPP4 bei chronischen Nierenerkrankungen und kardiovaskulären Schädigungen

Hier wird die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. S. von Hörsten (Experimentell-Therapeutische Abteilung im Virologischen Institut, Uni-Klinikum Erlangen) die Hypothese untersucht, ob das Fehlen oder die Inhibition der Dipeptidylpeptidase IV (DPP4) die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung und die daraus resultierenden kardiovaskulären Schäden reduziert. Dazu soll in einem Modell für chronische Nierenerkrankungen in der Ratte untersucht werden, wie sich das Fehlen der DPP4 auf den Verlauf der Nierenerkrankung und die Schädigung der Gefäße und des Herzens auswirkt. Dazu werden DPP4-defiziente Ratten im Vergleich zu Wildtyp-Tieren untersucht.

 

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