Zum Hauptinhalt springen
Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Nierenerkrankungen auf der Spur

Die Nephropathologische Abteilung des Uniklinikums Erlangen beschäftigt sich hauptsächlich mit der Diagnostik von entzündlichen und degenerativen Nierenerkrankungen, Veränderungen in transplantierten Nieren sowie den Auswirkungen von Systemerkrankungen auf die Niere. Untersucht wird hierbei in erster Linie Material, das mittels Biopsie aus der Niere entnommen wird.

Die Abteilung bearbeitet neben Nierenbiopsien des Uniklinikums Erlangen auch Zusendungen von zahlreichen anderen externen Einsendestellen aus der ganzen Bundesrepublik. Außerdem werden auch nephropathologische Präparate konsiliarpathologisch mitbegutachtet. Im Rahmen der referenzpathologischen Tätigkeit führt die Abteilung auch die Begutachtung von Peritonealbiopsien durch. Die Erlanger Nephropathologie widmet sich darüber hinaus auch der hämatopathologischen Diagnostik und der molekularpathologischen Begutachtung (Beckenkammpunktate und sonstige Knochenstanzzylinder). Mechanismen der Krankheitsentstehung von Nierenerkrankungen werden mit Hilfe von modernen Methoden erforscht.

Leiterin

Prof. Dr. med. Kerstin Amann

95%
Patientenzufriedenheit
101
Einrichtungen
9203
Mitarbeitende
1394
Betten

Aktuelles

27.07.2022

Mit Organoidmodellen, Zellmerkmalen und Zebrafischen gegen Krebs

Bayerisches Zentrum für Krebsforschung am Standort Erlangen fördert drei Projekte zur gezielteren Behandlung von Krebserkrankungen

05.11.2021

Tod durch oder mit COVID-19

Erlanger Pathologinnen und Pathologen informieren in Bürgervorlesung über ihre Erfahrungen

18.10.2021

Franz-Volhard-Medaille für Kerstin Amann

Erlanger Professorin als erste Frau mit höchster Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie geehrt